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Cappella

Splendor

Solis

Cappella

Splendor

Solis

“Die beste Werbung für den Zauber Alter Musik”

Vokalensemble für Musik zwischen 1550 und 1650

Der Vorstoß in eine spannende Phase der Musik: Wir bringen den Manierismus zum Klingen, spüren seine Vielfalt auf, laufen mit seinen Koloraturen. Unter den interessanten Aspekten historischer Rekonstruktion fördern wir das Gefühl darin zutage, auf der Suche nach dem Höheren, das sich in dieser Kunst so vielfältig findet. Wir untersuchen längst vergessene Werke auf ihren Klang und stellen sie in den Kontext ihrer Zeit, um sowohl Wissen als auch die Musik zu teilen.

Drei junge Sänger und ein Claviorganum ermöglichen einen Einblick in die Vokalmusik des 16. und frühen 17. Jahrhunderts. Ensemble- und Solostücke werden in einen thematischen Rahmen gesetzt, den Prof. Josef Stolz zwischen den Fakten und Geschichten dieser Zeit aufbereitet. Kopien historischer Instrumente in originalen Stimmungen geben eine Idee damaliger Aufführungspraxis, die Stimmen der Sänger nähern sich der manieristischen „Süße“.

Kanako Hayashi

– Sopran –

Stefan Piewald

– Countertenor –

Florian M. Wolf

– Bassbariton –

Prof. Josef Stolz

– Leitung, Claviorganum –

„Die Zuhörer konnten sich in eine ganz eigene Welt entführen lassen“

Bote vom Untermain

  1. August 2015

„So witzig, vital und ideenreich gestaltet will man barockes Theater erleben dürfen“

Salzburger Nachrichten

  1. Juni 2018

„Die Cappella Splendor Solis brillierte nicht nur gesanglich, sondern lieferte auch eine famose schauspielerische Leistung“

NÖ Nachrichten
KW 25, 2018

„als Wolf […] die Martinskappelle in ein Opernhaus der Extraklasse verwandelte“

Bote vom Untermain

  1. August 2015

„Die Sopranistin Kanako Hayashi ist eine veritable Entdeckung: Ihre geschmeidige, an Ausdrucksvarianten reiche und sicher geführte Stimme und ihr darstellerischer Charme sind schöne Garanten für eine Erfolg versprechende Zukunft“

Kleine Zeitung

  1. Juni 2018

„Der Ensembleleiter vermittelte sein verblüffendes Fachwissen mit unvergleichlichem Wiener Charme“

Bote vom Untermain

  1. August 2015

„Atemlos folgte das Publikum erst der ergreifenden Verwandlung Phyllis in einen Mandelbaum, dann die überwältigende Rückverwandlung in eine Frau und schließlich den inbrünstigen und herzzerreißenden Tod.“

Main-Echo

  1. Juli 2018

„Kanako Hayashi, die junge Sopranistin mit einer Stimme zum Niederknien. Scheinbar mühelos bewältigte sie alle Koloraturen und zauberte Sphärenmusik in das Kirchenschiff“

Bote vom Untermain

  1. August 2015

Aufführungpraxis

Eine Musik zwischen den Welten von Renaissance und Barock in historischer Aufführungspraxis verführt zu einer neuen musikalischen Erfahrung, die im Konzert von Prof. Stolz in den passenden Kontext gesetzt wird. Nebenbei setzen wir  musikdramatische Werke nach zeitgenössischen Überlieferungen szenisch um.

Claviorganum

Ein Claviorganum ist eine Kombination aus Orgel und Cembalo, das in seiner Vielseitigkeit den speziellen Bedürfnissen der musikalischen Pionierzeit um 1600 nachkommt. Monteverdi selbst begleitete seine Musiker auf diesem in Vergessenheit geratenen Instrument, von dem nur wenige erhalten geblieben sind. Als Solo- und Continuoinstrument versetzt es den Zuhörer auf einmalige Weise in die Klangwelt des Manierismus.

Manierismus

In der Kunstgeschichte wird der Übergang der Renaissance in das Barock (etwa 1550-1650) Manierismus genannt. Die mathematische Symmetrie der Renaissance wird mit Unregelmäßigkeiten angereichert, alle Formen haben Hintergrundbedeutungen mit alchemistischem, gnostischem oder humanistischem Gedankengut. Jedes noch so kleine Detail erzählt eine eigene Geschichte und eröffnet somit eine Welt hinter, über der Wirklichkeit.

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